Fr
30
Okt
2009
Auf der Toilette
Warum hat Klopapier mehrere Lagen? Eine Durchschrift ist immer für die Polizei.
[Quelle: FAZ, Juli 2008, Artikel über den Prager Frühling]
Das Bild entstammt www.pixelio.de.
Do
29
Okt
2009
Weihnachten im Schuhkarton
Kennst du schon Weihnachten im Schuhkarton? Eine tolle Aktion mit der man für wenig Geld und Aufwand anderen eine große Freude machen kann. Wie vieles, was gut ist, wird auch diese Aktion durch Spenden finanziert und von Ehrenamtlichen geleistet. Hier ein kurzer Überblick:
Weihnachten im Schuhkarton ist eine Aktion, die individuell gepackte Geschenkpäckchen an Kinder in ärmeren Ländern schickt. Freundliche Bürger, also du und ich, packen nach den Vorgaben der Organisation einen kleinen Schuhkarton mit Geschenken zurecht, geben diesen an einer der deutschlandweit verbreiteten Sammelstellen ab und diese Geschenkpakete werden nach einer Kontrolle an glückliche Kinder weitergeleitet.
Infos zur Aktion, Inhalt des Kartons, Annahmestelle usw. gib es bei: www.geschenke-der-hoffnung.org.
Achtung: Die Päckchen müssen bis zum 15. November 2009 abgegeben werden. Es ist also nicht mehr viel Zeit.
Nicht zaudern - Handeln!
Fr
16
Okt
2009
Ohne Worte
Hier mal was zum aufwecken (was in der Welt vor sich geht), dankbar sein (dass man nur einen Kopf hat) und Angst haben (dass unsere Schuld, die im Dulden des Handelns der Politiker liegt, uns irgendwann einholt).
Mi
14
Okt
2009
Health Alliance zum kalt duschen
(c)Katharina Böhme
Mi
14
Okt
2009
Rico Beutlich - Teil 4
Seit einiger Zeit gibt es jetzt Teil 4 auf YouTube und den wollte ich euch natürlich nicht vorenthalten. Wie schlecht kann "Literatur" noch werden??
Wer nicht weiß, wer "Rico Beutlich" ist (der Typ mit der Sonnenbrille), sollte mal runterscrollen zum 22. September, wo ich im Blog das erste Mal über Rico Beutlich berichtet habe.
Unbedingt zuerst Teil 1 der Lesung ansehen. (Mein Lieblingsteil, ein absoluter Klassiker!)
Di
13
Okt
2009
Alternativvorschläge für den Friedensnobelpreis
(c)Katharina Böhme
Wer immer noch nicht über die Verleihung des Friedensnobelpreises an Barack Obama hinweg ist, sollte sich mal die Alternativvorschläge der FAZ anschauen.
Sa
10
Okt
2009
Obama und der Friedensnobelpreis
Eigentlich wollte ich diese Angelegenheit nicht kommentieren, aber auf Wunsch des Herrn B. möchte ich dies jetzt nachholen.
Barack Obama erhält den diesjährigen Friedensnobelpreis. Er wurde bereits zwei Wochen nach Beginn seiner Amtszeit nominiert.
Was hat Obama bis jetzt getan, außer große Reden zu schwingen? Amerika ist in mehrere Kriege verwickelt, das menschenrechtswidrige Gefangenenlager Guantanamo wird später als versprochen geschlossen und selbst im eigenen Land herrscht "Krieg" (Obama kann seine angestrebte Gesundheitsreform höchst wahrscheinlich nicht umsetzen und kämpft fortwährend gegen die Anfeindungen seiner "Untertanen").
Er nahm den Preis jedoch demütig und freudig an. Aber ist es wirklich ein Grund zur Freude, wenn man einen Preis bekommt, für den man (noch) nichts getan hat?
Was ist mit den Menschen, die sich tagtäglich in den krisengeschüttelten Regionen unserer Erde für Frieden einsetzen? Haben diese, nur weil sie nicht auf den großen Politbühnen der Welt rumtänzeln, so einen Preis nicht verdient? Bekommt man neuerdings Preise für noch nicht Geleistetes?
Hallo, ich möchte die neue Julia Roberts werden! Leider bekomme ich keine Rollen. So ein kleiner Preis würde mir sicher helfen. Kann ich den Oscar schon mal haben? Ich werde auch ganz sicher oscarreife Leistungen bringen, versprochen!!
Obama zumindest hat bis jetzt oscarwürdige Leistungen hingelegt. Er hat die Welt, oder zumindest die Jury in Oslo, überzeugt, ein großer Friedensstifter zu sein.
Man muss ihm zugute halten, dass er die Summe von rund 1 Mio Euro laut seinem Pressesprecher an eine oder mehrere noch nicht bestimmte Wohltätigkeitsorganisationen spenden wird.
Eine Frage sei jedoch erlaubt: Was ist, wenn Obama in seiner Amtszeit weitere Kriege anzettelt/führt? Oder weitere Menschenrechtsverletzungen durch die USA zulässt? Wird man ihm den Preis dann wieder aberkennen?
Obama steht jetzt jedenfalls unter noch größerem Erfolgsdruck als zuvor. Ich wünsche ihm alles Gute und hoffe, er erfüllt die an ihn gestellten Erwartungen!
Das Bild entstammt www.pixelio.de.
Fr
09
Okt
2009
Urban Legends
Ist es wahr, dass Coca Cola früher Kokain enthielt? Hilft das Auflegen einer Kupfermünze bei Insektenstichen? Gilt gebratener Fötus wirklich als Delikatesse in Taiwan?
Die Antworten auf diese und noch viele andere Fragen findet ihr auf:
Die Website ist auch eine tolle Ressource für Autoren/innen. Bei den Geschichten, die auf dieser Seite erzählt werden, braucht man fast nicht mehr kreativ zu sein..
Das verwendete Bild entstammt www.pixelio.de.
Do
08
Okt
2009
Der Fall Polanski
Freunde zu haben ist was Schönes. Besonders wenn sie einen in Zeiten der Not unterstützen. So stärkte Otto Weisser, der Polanski seit mehr als 25 Jahren kennt, seinem Künstlerfreund jetzt den Rücken.
In einem Interview banalisierte er die Vergewaltigung der damals 13-jährigen Samantha Gailey:
"Für mich geht es hier um kein Verbrechen, höchstens ein Vergehen. Damit gehen doch die Länder unterschiedlich um. Ich lebe in Südamerika: Da werden Elfjährige schwanger, und kein Hahn kräht danach." Ist doch halb so schlimm so eine Vergewaltigung, kommt ja nur auf die Einstellung an.
"Das Opfer hat ihm längst vergeben und erkannt dass es auch nicht ganz so unschuldig war." Klar, die 13-Jährige hat es darauf angelegt, den über 40-Jährigen ins Bett zu kriegen.
"Das Mädchen ist von seiner Mutter mitgebracht worden, ist halbnackt in den Pool gesprungen." Wer mit Bikini baden geht, ist selbst Schuld, wenn er vergewaltigt wird.
(Wer´s nicht gemerkt hat: Meine Kommentierung ist ironisch gemeint.)
[Quelle: Focus v. 5.10.2009; Foto: www.pixelio.de]
Mi
07
Okt
2009
"Die Bucht" - Der Wahrheit auf der Spur
Die verwendeten Bilder entstammen www.pixelio.de.
Di
06
Okt
2009
Kiki Suarez
0 KommentareMo
05
Okt
2009
Der Fotograf macht das Bild - nicht die Kamera
Der wichtigste Grundsatz beim Fotografieren ist: Der Fotograf macht das Bild - nicht die Kamera. Ein guter Fotograf kann auch aus einer Handykamera das Beste rausholen und ein schönes Bild machen. Ein schlechter Fotograf wird hingegen auch mit einer Top Spiegelreflexkamera kein gutes Bild hinbekommen.
Hier zwei Beispiele für gelungene Handyfotos (wenn du auf das jeweilige Foto klickst, kannst du es in der Großansicht betrachten):
Wichtiger als die superteure Profikamera ist, dass man sich in das Bild einfühlt. Das bedeutet auch, dass man sich auf die Ebene des zu fotografierenden Objektes begibt. Wenn man also Enten am Teich fotografieren möchte, sollte man sich ruhig mal ins Gras legen und die Welt aus ihrer Perspektive sehen. Das führt auch mit großer Wahrscheinlichkeit zur Belustigung anderer Parkbesucher. (Wurde bereits erfolgreich von der Autorin gestestet.)
Das gilt natürlich auch für alle anderen kleinen Zielobjekte, z.B. Kinder.
Eine Tugend, die man als Fotograf auf jeden Fall mitbringen sollte, ist Geduld. Einem Schmetterling hinterherzujagen kann ganz schön zeitaufwändig sein, aber am Ende lohnt es sich fast immer. Mein Grundsatz ist: Wenn von 100 Fotos eins dabei ist, mit dem ich zufrieden bin, hat sich der Aufwand gelohnt. Für die Session, in der die beiden folgenden Fotos entstanden, habe ich ca. 60 Fotos "verpulvert". Ein Glück, dass es Digitalkameras gibt!
Ein gutes Motiv kann dadurch verdorben werden, dass man den falschen Bildausschnitt wählt. Bei einigen Motiven kann man das Prinzip des goldenen Schnittes anwenden.
Hier mal zwei Beispiele zum Thema Bildausschnitt. Das Motiv ist das gleiche, aber der Ausschnitt jeweils ein anderer. Die Wirkung ist enorm.
Ganz wichtig: Kamera immer griffbereit haben. So kann man auch mal spontan einen Schnappschuß als Beifahrer auf der Autobahn machen (Bild 1) oder beim Spaziergang durch den Park (Bild 2). Man kann ja nie wissen, ob sich nicht eine tolle Fotogelegenheit bietet!
Lass deiner Kreativität freien Lauf. Think outside the box! Dafür kann man auch mal die Sonne in die Hand nehmen. (Die folgenden beiden Bilder wurden leider nicht von mir gemacht.)
Versuche das Besondere im Alltäglichen zu finden. Man muss keine Weltreise machen, um ein interessantes Motiv aufzuspüren. Das erste Foto enstand vor einem Schaufenster und das zweite in einer Kirche.
Zu guter letzt: Fotografieren sollte Spaß machen. Man sollte einfach ganz locker an die Sache rangehen und nicht gleich das Handtuch werfen, weil eine Idee nicht geklappt hat oder man es nicht geschafft hat, ein Motiv so aufzunehmen, wie man sich das vorgestellt hat.
Mit diesem Blogbeitrag nehme ich an der von Julia Stern auf www.fotoholiker.com veranstalteten Blogparade zum Thema Verrate Dein Fotorezept teil.
So
04
Okt
2009
Welttierschutztag 2009
Jeder von uns kann etwas für unsere mehr oder weniger haarigen Erdenmitbewohner tun. Ich möchte euch alle darum bitten, diesen Tag zu nutzen, um eine gute Tat zu vollbringen.
Folgende Vorschläge habe ich für euch, da ist sicher für jeden etwas dabei:
- Verzichtet heute auf den Verzehr von Fleisch.
- Spendet für eine Tierschutzorganisation. z.B. www.peta.de
- Engagiert euch ehrenamtlich im Tierheim. In fast jedem Tierheim werden Ehrenamtliche gesucht, die mit den Katzen spielen oder Hunde ausführen. z.B. in Trier www.tierheim-trier.de
- Übernehmt eine Tierpatenschaft. z.B. im Tierheim Trier www.tierheim-trier.de
- Verzichtet ab sofort auf den Kauf von Käfigeiern! Besser sind Freilandeier oder noch besser Bio-Eier. (An dieser Stelle möchte ich lobend erwähnen, dass der AKOS in Trier ab sofort nur noch Bio-Eier kauft. Dieses kleine „Opfer“ kann jeder von uns bringen.)
- Wenn ihr die Anschaffung eines Tieres erwägen solltet: Zieht in Betracht, ein Tier aus dem Tierheim zu nehmen.
- Verzichtet auf den Besuch von Zirkussen und Zoos. Tiere sind dort zumeist unter miserablen Bedingungen untergebracht. Wer sich mal informiert hat, wie z.B. Elefanten trainiert werden, wird
nie wieder für eine Tierschau bezahlen. Wenn keiner mehr hingeht, werden keine Tiere mehr gequält.
PM-Welttierschutztag 2009.doc
Microsoft Word Dokument [1.1 MB]
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Sa
03
Okt
2009
Neue Fotos!
Neue Fotos online in den Kategorien Tierisches, Luft, Pflanzliches und Witziges & Skurriles.
Sa
03
Okt
2009
Exotische Faszination - oder Tierquälerei?
Die Ergebnisse waren erstaunlich. 82 % der Befragten gaben an, mehr als drei exotische Tiere zu besitzen und mehr als ein Viertel der Befragten gab an, sogar sechs oder mehr solcher Tiere zu besitzen. Manche Leute scheinen diese Tiere zu sammeln wie andere Briefmarken.
Dass 9 % der Befragten angaben, bei einer Erkrankung ihres Tieres keine fachgerechte Hilfe in Anspruch zu nehmen, sondern dieses leiden und dann auch sterben zu lassen, stimmt mich traurig. (Die "Dunkelziffer" ist mit Sicherheit höher..) Tierarztbesuche sind teuer und schlagen oft mit einem vielfachen des Anschaffungswertes zu Buche. Die Menschen sind sich offenbar nicht der Verantwortung bewusst, die sie bei der Anschaffung eines Tieres übernehmen. Wer es sich leisten kann, ein Tier zu kaufen, muss es sich auch leisten können, dieses bei Krankheit behandeln zu lassen. Notfalls muss eben auf den Kinoabend oder gegebenenfalls die Urlaubsreise verzichtet werden.
Gerade Tiere, die auf solchen Messen angeboten werden, sind oft schon beim Kauf krank, da sie tagelang in kleinen Plastikboxen ohne Flüssigkeit und Nahrung ausharren müssen.
Schon die Ausstellung der Tiere auf der Messe verursacht den Tieren einen immensen Stress.
Eingesperrt in kleine Behältnisse (Plastikboxen, Leinensäckchen für Schlangen) müssen sie tagelang das Gestampfe Tausender Menschen durch die Hallen ertragen. Dies ist für bodenlebende Schlangen, die einen feinen Vibrationssinn haben, eine besondere Qual. Hinzu kommt noch, dass viele Aussteller von Messe zu Messe fahren und die Tiere zwischendurch gar nicht erst auspacken. In den kleinen Boxen harren sie aus, bis sie gekauft werden oder verdursten und verhungern.
Experten gehen davon aus, dass auf so mancher Messe ca. die Hälfte der Tiere aus dem Wildfang stammt. Indikator ist dabei der Preis. Tiere aus Wildfängen werden günstiger angeboten.
Aber warum hält man sich überhaupt so ein Tier? Die Liebe zu einem solchen Tier kann nicht der Grund dafür sein. Kaum ein Tierhalter ist in der Lage, seinem Haustier ein angemessenes Lebensumfeld zu bieten.
[Quelle: www.vgt.at]
Manchmal rächt sich die Natur auch. Im Juli wurde in den USA ein Kleinkind von einer Python getötet. Die Riesenschlange war aus dem Terrarium entwichen und hatte nachts unbemerkt die 2-jährige erwürgt. Mehr Infos gibt es hier.
Die verwendeten Fotos entstammen www.pixelio.de.
Fr
02
Okt
2009
Droht Westerwelle die Todesstrafe?
So wie es im Moment aussieht, wird der FDP-Vorsitzende Guido Westerwelle unser neuer Außenminister. Zu den Aufgaben eines Außenministers gehört die Repräsentation der BRD im Ausland. Es ist kein Geheimnis, dass Herr Westerwelle homosexuell ist. Nun ist es aber so, dass in einigen Ländern Homosexualität unter Strafe steht. Guido Westerwelle könnte also in bestimmte Länder gar nicht einreisen, ohne sein Leben zu riskieren. Oder? Mehr erfahrt ihr hier.
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Do
01
Okt
2009
KOSTENFALLE SOLARANLAGE
Solaranlagen sind für alle Deutschen ein finanzielles Fiasko, wie jetzt ARD in einem Kurzbeitrag (6:51 min) berichtet. Den ganzen (Text-) Beitrag gibt´s hier.
Dies ist ein Nachtrag zu "Das solare Paradoxon".
Das verwendete Bild entstammt www.pixelio.de.
Do
01
Okt
2009
"Ebay ist ein Blutsauger", sagt meine Freundin Nora - stimmt das?
Das Internetauktionshaus Ebay hat sich über die Jahre verändert. Wie private Verkäufer nach und nach vertrieben werden, könnt ihr hier nachlesen.
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Di
29
Sep
2009
Das solare Paradoxon
Goehler-Das-solare-Paradoxon.pdf
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Die Genehmigung des Autoren für die Bereitstellung des Dokuments auf der Webseite liegt vor.
Die Webseite von Thomas Goehler lautet: www.erdoelquelle.com.
Auf www.hartgeld.com kommentiert ein Insider der Branche die Darstellungen von Herrn Goehler. Er räumt zwar ein, dass die Zahlen nicht zu 100% stimmen, aber bestätigt, dass die Solartechnologie ökonomischer Unsinn ist.
Den Kommentar finden Sie unter Lesermeinungen vom 21.09.2009 um 21:30.
Das verwendete Fotos entstammt Pixelio.
Di
29
Sep
2009
Aus der Sicht einer Fotografin
Wenn du eine Fotografin bist, dann stört es dich nicht, dass du jeden Moment damit rechnen musst, vom Friedhof verjagt zu werden, weil du direkt auf der Grabplatte hockst um dir die beste Position für das Fotografieren eines Nektar naschenden Schmetterlings zu sichern.
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Wenn du eine Fotografin bist, dann ignorierst du es großzügig, dass deine nackten Füße (die Pumps musstest du ausziehen um dich besser anzuschleichen) auf der von der Sonne aufgeheizten Marmorplatte fast verbrennen, denn wenn du dich jetzt bewegen würdest, würde das Objekt deiner Begierde erschrocken flüchten.
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Wenn du eine Fotografin bist, dann harrst du so lange bewegungslos aus, bis du bekommst was du willst.
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Wenn du eine Fotografin bist, glühst du voller Leidenschaft für das perfekte Bild. Denn wenn von 100 geschossenen Bildern eins wirklich gut gelungen ist, hat sich der Aufwand gelohnt.
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Ob sich der Aufwand gelohnt hat, könnt ihr selbst entscheiden:
(c)Katharina Böhme
Mo
28
Sep
2009
Guantanamo Bay versteigert bei Ebay
Wie die FAZ vom 28. September 2009 schreibt, wird das Gefangenenlager Guantanamo nicht wie von Obama versprochen bis Januar 2010 geschlossen werden.
Der amerikanische Verteidigungsminister Gates versichert jedoch, dass es einen Plan gäbe. Zur Zeit werden noch 223 Männer festgehalten. Wir dürfen gespannt sein, wie der große "Plan" der amerikanischen Regierung aussieht.
Sollte es den Amerikanern nicht gelingen, die Häftlinge an andere Staaten abzuschieben, wie zuletzt am Wochenende geschehen (es wurden zwei Häftlinge nach Irland überstellt) , dann gibt es ja noch andere Möglichkeiten.
Vielleicht kann man die Häftlinge ja privat unterbringen?
Keep an open mind! (siehe unten)
Guantanamo Bay versteigert bei Ebay (c)Katharina Böhme
(Seite ist noch etwas wellig, weil ganz frisch gezeichnet..)
Mo
28
Sep
2009
Tigerente regiert Deutschland
inspired by Marcus B.
(c)Katharina Böhme - www.katharina-boehme.com
Das Wahlergebnis habt ihr ja sicher alle mitbekommen..
So
27
Sep
2009
Merkel und Steinmeier gemeinsam in der Opposition
So
27
Sep
2009
Die Qual der Wahl: Ein Plädoyer für´s Wählen
(c)Katharina Böhme
Ob die Wahl eine Qual ist, muss jeder für sich entscheiden. Mein Appell: Bitte geht heute schön brav zum Wahllokal, um euer Stimmzettelchen auszufüllen und einzuwerfen.
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Extratipp: Packt jeden unentschlossenen wahlberechtigten Staatsbürger oder entschlossenen Nichtwähler am Hemdsärmel und zerrt ihn ins Wahllokal.
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Warum wählen? Hier möchte ich ein paar Zeilen bringen, die ich vor ein paar Tagen in der FAZ gelesen habe:
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„Wie kann sich jemand für einen Demokraten halten, wenn er sich an der Demokratie nicht beteiligt? Wie kann sich jemand für einen Patrioten halten, wenn er Parlamente und Parteien gleichermaßen verachtet? Wie kann sich jemand für einen Bürger halten, wenn er das Streben und die Mühen Abertausender Mitbürger zur Gestaltung des Gemeinwesens für unbeachtlich hält, für seiner Stellungnahme nicht wert befindet?“
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[Quelle: Paul Hefty in der FAZ vom 23.09.2009]
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Gerade dieser letzte Satz sollte zum wählen animieren. Es gibt Tausende politisch engagierte Menschen, die Ihre Freizeit opfern, um die Welt eine bessere zu machen und aktiv am Wohle unseres Landes mitzuwirken. Mir ist das im diesjährigen Kommunalwahlkampf in Trier zum ersten Mal bewusst geworden. Es ist unfassbar, wie viel Zeit und Kraft es unsere engagierten Mitbürger kostet, an Parteisitzungen teilzunehmen, Wahlplakate aufzuhängen, politische Veranstaltungen zu organisieren usw. Eine geringe Wahlbeteiligung ist ein Schlag ins Gesicht aller Menschen die sich engagieren und nicht zuletzt auch ein Schlag ins Gesicht der Demokratie.
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Auch wenn unsere lieben Parteien nicht unbedingt mit Bestleistung geglänzt haben in letzter Zeit: Wir können froh sein, in einem Land zu leben, wo wir eine Stimme haben.
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Lasst uns diese Stimme einsetzen!
Da ich das ungute Gefühl habe, dass einige Leute nicht verstanden haben, wie das Wahlsystem funktioniert, möchte ich auf folgendes verweisen: Bundestagswahl 2009.
Sa
26
Sep
2009
Horst Schlämmer for Kanzler!
0 KommentareSa
26
Sep
2009
Lob an die Stadtwerke Trier!
Das verwendete Foto entstammt Pixelio.
Do
24
Sep
2009
Heute ist der letzte Tag vom Rest deines Lebens
Ich möchte euch auf eine interessante Buchvorstellung hinweisen:
Ulli Lust: Heute ist der letzte Tag vom Rest deines Lebens
Mi
23
Sep
2009
Bist du auch ein Zebra?
Dank FAZ weiß ich jetzt auch, was eine Zebrakontoführung ist:
Als ein Zebra-Fall wird die doppelte Kontoführung bei einer Bank bezeichnet, wo der Kontoinhaber sowohl ein schwarzes als auch ein weißes Konto führt.
[Quelle FAZ "Endspurt für die Selbstanzeige" vom 22. September 2009]
Die verwendete Foto entstammt Pixelio.
Mi
23
Sep
2009
Crocs sind aus der Mode gekommen
0 KommentareDi
22
Sep
2009
Wieviel ist ein Menschenleben wert?
Jetzt wissen wir es: 1550 Dollar.
Die FAZ berichtet heute über den Giftmüllskandal von Abidjan. Das niederländisch-schweizerische Unternehmen Trafigura zahlte den 30.000 Opfern insgesamt 46 Mio Dollar als Entschädigung. Das macht ca. 1550 Dollar pro Person. Die Summe ist lächerlich. Sie deckt nicht einmal die Kosten für die Medikamente, die die Opfer in den vergangenen drei Jahren ausgeben mussten, um ihre Leiden zu behandeln.
Es wäre weitaus günstiger für Trafigura gewesen, den giftigen Schlamm im Jahre 2006 legal zu entsorgen. Eine Entsorgungsfirma in Rotterdam bot die Verbrennung des Giftmülls für ca. 1,6 Mio Euro an.
Warum muss ein Unternehmen, das eine derartige Entschädigungssumme offenbar problemlos zahlen kann, das Leben von 30.000 Menschen ruinieren, wenn es den anfallenden Giftmüll für einen Betrag entsorgen kann, der mal locker aus der Portokasse gezahlt wird?
(Falls jemand eine Antwort auf die Frage weiß, bitte einen Kommentar hinterlassen und erklären..)
Die volle Berichterstattung mit allen Hintergrundinfos gibt es bei der FAZ.
Nicht zu vergessen übrigens die 200 Mio Dollar, die der Ölhandelskonzern Trafigura bereits 2007 an die Elfenbeinküste gezahlt hat.. Also sprechen wir hier von Kosten in Höhe von rund 250 Mio Dollar, die Trafigura sich hätte sparen können, wenn die Entsorgung legal erfolgt wäre. 250 Millionen Dollar sind eine Menge Geld.. Was man damit alles hätte machen können..
Di
22
Sep
2009
Die Erfolgsgeschichte des Rico Beutlich
Eine Kultfigur wird geboren..
„Kevin-Lukas wachte auf. Und er kuckte aus dem Fenster und was er da sah war auch nicht gut, alles voll Regen. Große Tropfen, kleine Tropfen und dazu sehr viele mittelgroße Tropfen sind auch da." [aus Rico Beutlich: Kevin-Lukas wird Chef]
Verlage werden Jahr für Jahr überschwemmt mit Manuskripten schreibwütiger Hobbyautoren/innen. Dies haben sich sog. Druckkostenzuschussverlage (DKZ) zunutze gemacht. Sie veröffentlichen Manuskripte nur unter der Voraussetzung, dass der Autor/die Autorin selbst einen erheblichen Teil der Kosten beisteuert (es handelt sich in der Regel um mehrere tausend Euro).
Fraglich ist nur, inwieweit die Qualität eines Buches unter dieser Praxis leidet. Dieser Frage ist die Autorenvereinigung „42er Autoren“ nachgegangen. Sie haben sechs der bekanntesten DKZ-Verlage angeschrieben und sie mit einem unvorstellbar schlechten Manuskript des fiktiven Autoren Rico Beutlich konfrontiert.
Inzwischen hat Rico Beutlich Kultstatus und seine eigene Fangemeinde.
Die ganze Hintergrundgeschichte, inklusive Reaktion der Verlage, könnt ihr auf folgenden Seiten nachlesen:
Ein Interview mit Ricos Erfindern:
Lasst euch auf keinen Fall die Lesung auf www.youtube.com entgehen:
Di
22
Sep
2009
Hier ist Teil I der kultverdächtigen Lesung!
"Es gibt ja ein paar Millionen Menschen ohne Brötchen. Und da ist ohne Butter noch ganz gut. Es heißt ja auch "Brot für die Welt". Nicht "Brot mit Butter für die Welt". " [Quelle: Rico Beutlich: Kevin-Lukas wird Chef]

